Mit Mut und Weitsicht neue Wege beschreiten

Gesunde und motivierte Mitarbeiter zu halten oder neue zu gewinnen, ist für viele Unternehmen ein zunehmend wichtiger Erfolgsfaktor. Unternehmensführung und Personalmanagement sind daher gut beraten, gesundheits- und leistungsfördernde Arbeitsbedingungen zu schaffen, um die Motivation der Beschäftigten zu etablieren, zu erhalten oder zu steigern.
Eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung reduziert Fehlzeiten (etwa durch psychische Belastungen, innere Kündigung, etc.) und hilft, die Wahrnehmung des Unternehmens innen und außen zu verbessern.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist mehr als Arbeitsschutz oder das schlichte Vermeiden krankmachender Einflussfaktoren auf die Gesundheit allein. Es geht vielmehr um das systematische Fördern positiver Einflüsse auf die Mitarbeitergesundheit und letztlich auch deren Rehabilitation.

Zweifellos – einzelne gesundheitsförderliche Maßnahmen sind ein erster Schritt in eine gesunde Zukunft der Mitarbeiter, klassische Beispiele: Fruity Wednesday, Casual Friday oder andere Wochentage mit Motto. Aber weil man etwas regelmäßig tut, ist es noch kein systematisches Vorgehen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein System kontinuierlicher Verbesserungsprozesse mit messbaren Faktoren, das strukturiert und ressourcenorientiert aufgebaut wird und sich bestenfalls als fester Bestandteil Ihrer Unternehmenskultur etabliert und letztlich sogar prägen kann. Inhaltlich beschäftigt sich das BGM mit den Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz, Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM).

Für mich ist eine der wichtigsten Aufgaben von BGM die Förderung der Gesundheit des Menschen als Arbeitnehmer am Arbeitsplatz. Und nur durch ein individuelles und alltagstaugliches BGM-System ergeben sich für Ihr Unternehmen die bestmöglichen Vorteile.

Welche Vorteile ergeben sich für Ihr Unternehmen?

  • Mitarbeiter konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen
  • Zufriedenere Mitarbeiter sind leistungsfähiger und einsatzbereiter
  • Die Qualität der Arbeitsleistung (Produkte, Dienstleistungen) entwickelt sich positiv
  • zufriedenere Mitarbeiter sind dialogfähiger und veränderungswilliger
  • Geringere Mitarbeiterfluktuation durch stabilere Bindung
  • Weniger Personalausfällen durch Krankheit
  • Reduzierung der Krankenkosten
  • Imagesteigerung innen und außen
  • Wachstum des Unternehmenserfolges
  • Effizienzsteigerung

Welche Vorteile ergeben sich für Ihre Mitarbeiter?

  • Mitarbeiter, die sich wahr- und ernstgenommen fühlen, gehen mit viel mehr Schwung und Enthusiasmus an ihr Tagewerk – die Arbeit fällt einfach leichter
  • Ein gut ausgesteuertes Arbeitsverhältnis kann psychische Belastungen reduzieren
  • Die Mitarbeiter lernen besser mit Belastungen und Stress umzugehen
  • Die Abwanderung zu attraktiveren Arbeitgebern reduziert sich
  • Unternehmensbezogene Weiterbildungsangebote stärkt Ihre Mitarbeiter für die Zukunft
  • Durch attraktive Angebote steigt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Starten Sie mit einem maßgeschneiderten Maßnahmenmix in der Betrieblichen Gesundheitsförderung. Schritt für Schritt …

Genau hier, in der BGF, liegt meine Kernkompetenz. Hier kenne ich mich aus, hier fühle ich mich wohl, hier berate ich Sie gern.

Eine nachhaltige Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) reduziert Fehlzeiten (etwa durch psychische Belastungen, innere Kündigung, etc.) und hilft, die Wahrnehmung des Unternehmens innen und außen zu verbessern.

Wir erarbeiten gemeinsam einen passgenauen Maßnahmenmix für Ihre Mitarbeiter*innen und sorgen so für mehr Leistungsbereitschaft und mehr Wohlbefinden am Arbeitsplatz.

Natürlich möchte ich verstehen, warum Sie sich mit der Thematik beschäftigen. In dieser Phase widmen wir uns daher Ihren Beweggründen und der Erwartungshaltung dahinter, lernen uns kennen und entwickeln gemeinsam eine Definition Ihres „Betrieblichen Gesundheitsmanagements“ – passgenau für Ihre Unternehmenssituation. Üblicherweise bilden wir in der Einstiegsphase ein „Steuergremium BGF“. Hier werden alle Akteure zusammengeführt, die mit der Gesunderhaltung der Beschäftigten befasst sind. Das Gremium arbeitet während des gesamten Prozesses eng zusammen.

In dieser Phase führen wir im Rahmen eines Workshops erstmals das gegründete „Steuergremium BGF“ zusammen. Die Mitglieder werden unter meiner Anleitung ein einheitliches Verständnis von Betrieblicher Gesundheitsförderung erlangen, grundlegende Ziele erarbeiten und sich im Hinblick auf das künftige Vorgehen synchronisieren. Ausgangspunkt sind zwei Kernanforderungen:

  1. Schutz vor krankmachenden (pathogenetischen) Einflüssen,
  2. Förderung von gesundheitserzeugenden (salutogenetischen) Faktoren.

Es entsteht dabei Ihr betriebseigenes Gesundheitsförderungshandbuch, das künftig der Dokumentation und als Handlungsanleitung für den Betrieblichen Gesundheitsförderungsprozess dient. Es werden alle Einzelheiten der organisatorischen und zeitlichen Abläufe, sowie Aufgaben und Zuständigkeiten geregelt. Somit sind auch die Verantwortlichkeiten der am Umsetzungsprozess beteiligten Personen klar nachvollziehbar definiert.

Auch die Erarbeitung des Handbuches ist nachhaltig als Prozess zu verstehen, der fortlaufend optimiert wird. Denn auch nachdem der Maßnahmenkatalog im Idealfall als Betriebsvereinbarung offiziell beschlossen wird, ändern sich fortwährend die Einflussfaktoren auf den Gesundheitsförderungsprozess.

Wo stehen Sie und Ihr Unternehmen, welche Anläufe wurden bereits unternommen, gibt es noch „Altlasten“, die eventuell den Projekterfolg gefährden können? Wir werfen gemeinsam einen Blick auf die Daten, die bereits erhoben wurden (etwa Krankenstände und Gesundheitsberichte) und setzen sie soweit möglich und nötig in Relation zu Branchendaten. Weitere Daten und bereits durchgeführte interne Auswertungen helfen natürlich bei der exakten Verortung des Ist-Zustands.

Weiterhin legen wir gemeinsam fest, welche Methoden zur Erhebung des aktuellen Gesundheitszustandes noch wertvoll sein können, wie etwa ein standardisierter Fragebogen zur Selbsteinschätzung oder eine Mitarbeiterbefragung und führen diese durch.

Diese Phase endet mit einem Bericht zum aktuellen Gesundheitszustand im Unternehmen. Die eingeflossenen Erhebungsmethoden werden regelmäßig wiederholt und bei Bedarf um Weitere ergänzt. Die regelmäßige Erstellung eines Gesundheitsberichtes lässt die Wirksamkeit des Betrieblichen Gesundheitsförderungsprozesses deutlich werden. Weiterhin lassen sich neue Ansatzpunkte für die Gesundheitsförderung ermitteln, Schwachstellen aufdecken und eine kontinuierliche Verbesserung durch Maßnahmenanpassungen oder -ergänzungen erzielen.

In einem weiteren Workshop interpretieren und bewerten wir gemeinsam den vorliegenden Gesundheitsbericht. Aus den gewonnenen Erkenntnissen über mögliche gesundheitliche Belastungen entwickeln wir spezifische Feinziele. Hier geht es darum, die grundsätzlichen Ziele zu konkretisieren.

Ein Beispiel:

Sie haben sich auf die Fahne geschrieben, die Fehlzeiten zu reduzieren und im Zuge der Bestandsaufnahme herausgefunden, dass die Hauptursache Ihrer Fehlzeiten Muskel- und Skeletterkrankungen darstellen. Dann werden Sie als mögliches Feinziel die Reduzierung von Belastungen in genau diesem Bereich ins Visier nehmen. Die Planung geeigneter Maßnahmen wird auf diese Weise zielgerichteter erfolgen.

Anhand der Bewertung des Gesundheitsberichtes und der konkreten Zielsetzung erarbeiten wir einen geeigneten Maßnahmenkatalog. Er beinhaltet eine Auswahl an gesundheitsförderlichen Maßnahmen, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind und auf die Erreichung Ihrer Ziele im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung einzahlen.

Der Maßnahmenkatalog enthält je Maßnahme eine Beschreibung zur Durchführung, welche Ziele verfolgt werden, eine Kostenübersicht, den geschätzten Zeitaufwand und ob eine individuelle Wirksamkeitsprüfung sinnvoll ist.

Für die erstellten Maßnahmen erarbeiten wir in einem Workshop gemeinsam mit dem „Steuergremium BGF“ einen zeitlichen Rahmen, wir legen Prioritäten fest und benennen jeweils Verantwortlichkeiten für die Umsetzung. Die Integration der Maßnahmen in den bereits bestehenden Zeitplan im Handlungsleitfaden BGF vereinfacht die weitere Planung und gibt einen Überblick über den Gesundheitsförderungsprozess im Ganzen.

Die festgelegten Maßnahmen werden mit Kennzahlen versehen, um bei Problemen oder Missverständnissen schnell und wirkungsvoll nachsteuern zu können. An Hand des Zeitplans werden die Maßnahmen umgesetzt.

In dieser Phase vergleichen wir den Zustand vor und nach dem Gesundheitsförderungsprozess anhand identischer Erhebungsverfahren.

Diese Phase endet mit einem ausführlichen Gesundheitsbericht, der die Wirksamkeit des Betrieblichen Gesundheitsförderungsprozesses erkennen lässt. Weiterhin bilden sich neue Ansatzpunkte für die Gesundheitsförderung aus, Schwachstellen werden identifiziert und eine kontinuierliche Verbesserung kann erfolgen. Die Geschäftsleitung ist jederzeit auf dem aktuellen Stand und kann auf Fragen aus der Belegschaft umgehend reagieren.

  • Skalierbares Leistungspaket
  • Mitarbeiter konzentrieren sich auf
    Kernkompetenzen
  • Zufriedene Mitarbeiter sind
    leistungsfähiger und einsatzbereiter
  • Zufriedene Mitarbeiter sind dialogfähiger und veränderungswilliger
  • Geringere Mitarbeiterfluktuation durch stabilere Bindung
  • Imagesteigerung innen und außen
  • Vieles aus einer Hand
  • Individueller Handlungsleitfaden zur Umsetzung
  • 2 Termine vor Ort im Monat (je nach Bedarf anpassbar)
  • Keine Lehrbuchweisheiten
  • 15 Jahre Erfahrung in der Praxis
  • Flexible Laufzeiten

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